Über uns

Die FEBA Fachstelle Ernährung bei ADHS ist eine Vereinigung, die sich seit 1985 mit den Auswirkungen von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten beschäftigt.

Kontakt

Beraten werden Sie von Pascale Häni, dipl. ErnährungsCoach. Sie war selbst betroffene Mutter und hat für ihre Familie seinerzeit mit der FEBA bzw. AEV (früherer Name) die Ernährung erfolgreich umgestellt. Pascale Häni war jahrelang FEBA-Vorstandsmitglied und berät seit 2006 Erwachsene und/oder Familien mit Verhaltensauffälligkeiten.

Ihr Appell an betroffene Personen:

„Probieren Sie dieses Experiment der Ernährungstherapie aus. Es lohnt sich! Wir verbuchen seit Beginn sehr grosse Erfolge! Eltern, die am Rande der Verzweiflung waren, haben dank dem Weglassen der Nahrungsmittelallergene ein neues, ruhiges und glückliches Familienleben. Auch Erwachsene profitieren enorm von dieser Erfahrung und sprechen von einem nie dagewesenen Lebensgefühl. Vielleicht können Sie sich das nicht vorstellen, dass Ernährung etwas mit unserem Verhalten macht? Vielen Leuten ist der Zusammenhang «Ernährung und Hirnfunktion» nicht bewusst, obschon wir alle die Wirkung von Genussmitteln wie Kaffee, Energiedrinks und Schokolade schon verspürt haben.“

Entstehungsgeschichte der FEBA

Im November 1985 schlossen sich einige Personen unter dem Namen „Schweizerische Phosphatliga“ zusammen, darunter Personen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wie Medizin, Chemie und Pharmazie. Der Grund dafür war die Überzeugung dieser Leute, dass Phosphat in der Ernährung zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann, und zwar insbesondere bei Kindern. Durch ihre Recherchen und den Austausch mit vielen Betroffenen sammelten sie während vielen Jahren wertvolle Erfahrungen. So wurde die Liste mit den Nahrungsmitteln, welche sich negativ auf das Verhalten auswirken, stetig festgehalten und erweitert.

Aus dieser Vereinigung gründeten sie im Jahre 1991 den Verein „AEV–Arbeitskreis Ernährung und Verhalten“. Sie zählten Hunderte von Vereinsmitgliedern.

Der Verein AEV verfasste einen Ratgeber und eine Nahrungsmittel-Liste, welche noch heute unser Basiswissen darstellen. Selbstverständlich wurden diese laufend angepasst und überarbeitet. Sie enthalten das Wissen und den immensen Erfahrungsschatz von über 35 Jahren.

In dieser Zeit wusste man allgemein noch nicht sehr viel über die Auswirkungen der Ernährung auf das Verhalten. Der AEV wurde deswegen mit seinem Festhalten an dieser Ernährungstherapie oft belächelt und auch von vielen Fachpersonen nicht ernst genommen. Der AEV blieb jedoch hartnäckig und liess sich nicht zurückbinden. Heute gibt es unzählige Studien, die belegen, dass die Ernährung Einfluss auf Körper und Psyche hat (siehe Rubrik „Wissenschaftliche Studien“).

Durch eine Modernisierung des Vereins wurden 2004 Name und Logo geändert. Aus „AEV – Arbeitskreis Ernährung und Verhalten“ wurde „FEBA – Fachstelle Ernährung bei ADHS“. Der Verein blieb aber immer noch derselbe.

Ende 2018 erfuhr FEBA wiederum eine Erneuerung. Aus organisatorischen Gründen und wegen interner Umstrukturierung zog sich FEBA aus dem Vereinsleben zurück. Die FEBA-Verantwortlichen übergaben die ganze Betreuung der Klienten und die Weiterführung von FEBA Pascale Häni, dipl. ErnährungsCoach. Sie ist schon seit 2006 FEBA-Beraterin und war jahrelang Vorstandsmitglied des FEBA-Vereins.

Für die FEBA als Fachstelle hat sich eigentlich nichts verändert, nur tritt die FEBA gegen aussen nicht mehr als Verein auf.

FEBA-Archiv

  • Archiv mit Statistiken und Erfahrungsberichten betroffener Personen/Familien, welche die FEBA-Ernährungstherapie abgeschlossen haben
  • Grundsätze, Leitbild, Vereins-Statuten und Geschriebenes von 1985 bis heute
  • FEBA-Rezeptsammlungen; die meisten von Sonja Hutter